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Aktion Basic Massivholzdiele Eiche Markant

  • Artikelnummer: 25396
  • Paketinhalt: Pak. à 1.00 m²
  • Bodenaufbau: Massivboden
  • Verlegeart: Kleben, Schrauben
  • Holzart: Eiche
  • Abmessung mm: 500-2000 x 200 x 20
  • Fußbodenheizung: Nein
  • Übergang: Fase umlaufend

* Notwendige Felder

€ 51,95 / m²
ab € 47,50  / m²
Lieferzeit: 10 Tage

Dazu passend empfehlen wir folgendes Zubehör

Basic Korkdämmunterlage / 2 mm ...

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Beschreibung

Details

Aktion Massive Landhausdielen - der langlebige und wertbeständige Boden

....solange Vorrat reicht - Mindestabnahme von 30 qm!

Mit der Verlegung einer massiven Landhausdiele entscheiden Sie sich für einen langlebigen, klassischen und wertbeständigen Boden. Er schafft sowohl ein natürliches Ambiente und ist zudem sehr widerstandsfähig und langlebig. Die Massivdiele zeigt eine schöne natürliche Maserung. Durch die Möglichkeit, diese Diele mehrmals abschleifen zu können, handelt es sich um einen generationsübergreifenden Boden.

Sortierungsbeschreibungen der Massiven Landhausdiele

EICHE in der Sortierung Markant ist ein sehr natürlicher und lebhafter Parkettboden, mit Ästen und natürlichen Farbunterschieden, allerdings im Prinzip splintfrei.

Weitere Merkmale der Massiven Landhausdiele

  • Ausführung: 4-seitig gefast und Nut/Feder für Endlosverlegung
  • Oberfläche: roh (vorgeschliffen) oder oxidativ vorgeölt
  • Abmessung: siehe Varianten im Preisbereich/Preise
  • Holzfeuchte: 7 - 11 %
  • Fußbodenheizung: geeignet bei vollflächiger Verklebung bis Breite 160 mm
  • Fertigungsnorm: Nach eigener Werksnorm, angelehnt an EN 13629

Hinweis: Bei Massivholzdielen kann es zu geringen Mengenabweichungen kommen. Bei Abweichungen setzen wir uns gegebenenfalls mit Ihnen zwecks Konkretisierung der Menge in Verbindung.

Verlegung

Verlegung

Hinweise zur Verlegung der Basic Massivholzdielen Eiche

Allgemeines im Umgang mit Massivholzdielen:

Massivholzdielen müssen in trockenen und vor Feuchtigkeit geschützten Räumen gelagert werden. Pakete erst unmittelbar vor der Verlegung öffnen. Der Fußboden aus Holz sollte immer erst nach Abschluss sämtlicher Maurer-, Putz- und Fliesenlegerarbeiten eingebracht werden. Das Raumklima sollte während und nach der Verlegung 18-20°C und 50% - 60% relative Luftfeuchtigkeit aufweisen. Ein gesundes Raumklima ist sowohl für den Boden, als auch für das menschliche Wohlbefinden wichtig. Zur Erhaltung des Raumklimas sollten Luftbefeuchter verwendet werden, da vor allem in den Wintermonaten die Luftfeuchtigkeit in den
beheizten Räumen unter 45% absinken kann. Die Massivholzdielen sind vor der Verlegung zu prüfen. Eventuelle Beanstandungen müssen vor der Verlegung Ihrem Fachhändler mitgeteilt werden. Holz ist ein Naturprodukt mit naturgegebenen Farbunterschieden, Maserungen und Eigenschaften. Holz als lebender Werkstoff quillt bei Feuchtigkeitsaufnahme und schwindet bei Feuchtigkeitsabnahme. Auftretende Fugen, sowie vom Muster abweichende Farbtöne, Struktur und Astigkeit sind produkttypisch und stellen keinen Grund zur Beanstandung dar. Die Sortierung erfolgt nach werksinternen Richtlinien.

Allgemein gültige Verlegeempfehlungen:

Der Unterboden muss vor der Verlegung je nach Art der Verlegung auf seine Verlegereife überprüft werden und die vorgeschriebenen Anforderungen erfüllen (Ebenheit, Oberflächenfestigkeit, Rissfreiheit, Sauberkeit,Trockenheit), unter Berücksichtigung der Vorschriften - DIN 18356. Beginnen Sie die Verlegung immer mit der Nutseite zur Wand, halten sie zu allen aufsteigenden, festen Bauteilen mittels eingesetzten Keilen einen Abstand von mind. 15 mm Bewegungsfuge ein. Einen evtl. deutlich ungeraden Wandverlauf auf den Dielen anzeichnen und diese in Längsrichtung zuschneiden. Bitte prüfen sie ob die Dielen im rechten Winkel liegen. Die weiteren Dielen werden in direkter Verlängerung zur ersten Reihe gelegt. Die Massivholzdielen können im endlosen Verbund verlegt werden, d.h. der Abschnitt aus der vorigen Dielenreihe kann als erstes Stück der nächsten Reihe verwendet werden. Die Stöße der nebeneinanderliegenden Dielen sollten mindestens 30 cm auseinanderliegen. Diese Verlegeart reduziert den Verschnitt auf ein Minimum. Die letzte Dielenreihe, maximal 6,0 m. in der Breite, wird mit einer ausreichenden Dehnungsfuge eingepasst. Um sauber geschlossene Fugen sicherzustellen, sollten unbedingt Spanngurte verwendet werden. Die Dehnungsfugen im Bereich von Türübergängen oder von Erhöhungen (Treppenstufen, Podesten) werden mit geeigneten Übergangs- und Abschlussprofilen aus unserem Zubehörprogramm abgedeckt. Nachdem die Holzkeile entfernt worden sind, werden zur Abdeckung der Dehnungsfugen Sockelleisten montiert. Die Leisten dürfen nur an der Wand, nicht auf dem Boden befestigt werden. Längsseitig darf Nut und Feder keinesfalls verleimt werden, da dadurch in der Heizperiode beim Schwinden die Gefahr von Abrissfugen besteht. Massivholzdielen sind für den Einsatz auf einer Fußbodenheizung bedingt geeignet.

Parkett auf Fussbodenheizung

Der gebräuchliche Heizungstyp ist die sogenannte Warmwasser-Fußbodenheizung. Dieser Typ hat sich bereits über viele Jahre bewährt und ist sehr gut für Parkettböden geeignet. Die maximal zugelassene Oberflächentemparatur des verlegten Parkettbodens darf 26°C nicht überschreiten. Auf keinen Fall sollten Sie Parkett auf eine Elektro-Fußbodenheizung verlegen. Bei solchen Heizungen ist ein gemäßigtes Auf- bzw. Abheizen nicht möglich. Die Temperaturschwankungen sind somit sowohl in der Intensität, als auch in der Geschwindigkeit zu hoch. Diese extremen Schwankungen könnten zu irreparablen Schäden Ihres Parkettbodens führen.

Die Auswahl der richtigen Holzart stellt einen sehr wichtigen Punkt dar. Holz ist ein hygroskopischer Baustoff. Es passt sich den jeweiligen raumklimatischen Bedingungen an. Es sollten folglich ruhige Hölzer ausgewählt werden, die möglichst wenig und langsam arbeiten. Sie sollten also ein niedriges differenzielles Quell- und Schwundverhalten haben.

Grundsätzlich gelten helle Hölzer als Problemhölzer. Dunkle Hölzer sind daher bei der Auswahl zu bevorzugen. Eine Fuge ist, auch wenn Sie nicht verschmutzt ist, durch das fehlende Licht ( Schattenwurf ) dunkel. Bei hellen Holzarten ist daher die optische Beeinträchtigung bei gleicher Fugenbreite wesentlich stärker als bei dunklen. Besonders die Holzarten Buche und Ahorn kan. arbeiten (quellen und schwinden) sehr stark. Diese beiden Holzarten werden von uns nicht auf Fußbodenheizung freigegeben. Als besonders gut haben sich die meisten Exotenhölzer und Eiche erwiesen. Die Holzart Wenge wird von uns aufgrund seiner Rissempfindlichkeit ebenfalls nicht für eine Verlegung auf Fußbodenheizung freigegeben.


Vorbereitung des Untergrundes

Grundsätzlich gelten alle Anforderungen eines ungeheizten Estrichs auch bei einem beheizten Estrich. Zusätzlich ist jedoch der Estrich unmittelbar vor der Verlegung nach einem bestimmten Schema aufzuheizen. Dies muss in schriftlicher Form festgehalten werden (Aufheizprotokoll des Zentralverbandes für Parkett).


Verlegeempfehlung

  • Vollflächige Verklebung mit dem Parkettklebstoff Basic 2 K PU (Voranstrich Basic PU lösemittelfrei) oder unserem Parkettklebstoff Basic SM Polymer lösemittelfrei schubfest
  • Massivholzdielen ab der Stärke von 20 mm können zudem auf eine fachgerechte Unterkonstruktion verschraubt werden.

Die Hinweise im Technischen Datenblatt sind unbedingt zu beachten!

Wir empfehlen insbesondere bei Böden mit werksseitig behandelter Oberfläche die Verwendung unseres 1 K Klebstoffes Basic SM Polymer, da Klebstoffreste, die bei der Verarbeitung versehentlich auf die Oberfläche des Bodens gelangen, bei 2K PU-Klebstoffen nur sehr schwer abzutragen sind, ohne die Oberflächen zu beschädigen. Bei rohen (werkseitig unbehandelten) Oberflächen stellt sich das Problem so nicht, da nach der Verklebung ohnehin die Oberflächen geschliffen werden.

Pflege

Pflege

Hinweise zur Pflege von Massivholzdielen Eiche

Auf Grund der hygroskopischen Eigenschaften von Holz, sind die raumklimatischen Bedingungen von entscheidender Bedeutung für die Werterhaltung des Parkettbodens.
Auf die Einhaltung eines gesunden Raumklimas ist daher ein besonderes Augenmerk zu legen. Es sollten stets eine relative Luftfeuchtigkeit von 55 bis 60% und eine Raumtemperatur von ca. 20°C herrschen.
Wir empfehlen Ihnen daher die Luftfeuchtigkeit mittels eines Hygrometers ständig zu überprüfen.

Erstpflege oder Vollpflege für werkseitig lackierte Böden:

Die Pflege wird mit dem lösemittelfreien, wässrigen Emulsions-Parkettpflegemittel Bona Tech Parkett Polish durchgeführt.

Der saubere und gereinigte Holzfußboden wird vor der ersten Benutzung oder immer nach einer Grundreinigung mit dem unverdünnten Pflegemittel als Vollpflege eingelassen. Das Pflegemittel wird auf den Boden gegeben und mit einem weichen, nicht fusselnden Lappen oder besser mit einem Fellstrip aufgetragen.
Wichtig ist ein gleichmäßiger Auftrag, damit keine Mattglanzstellen in der Fläche entstehen. Das Wischgerät muss so schräg auf den Holzfußboden gestellt werden, dass beim Wischen das Pflegemittel nicht in die bereits gewischte Fläche läuft.
Die Häufigkeit der notwendigen Pflege, wie oft das Pflegemittel eingesetzt werden muss, ist abhängig von der Nutzung des Raumes.

  • In wenig begangenen Räumen, z. B. Schlaf- und Wohnzimmer, reicht eine Vollpflege ein – zweimal im Jahr aus.
  • Ist die Benutzung der Räume mittelstark, z. B. Treppen mit Publikumsverkehr oder Büroräume, muss eine Vollpflege alle 8 – 14 Tage erfolgen.
  • In besonders stark beanspruchten Objekten z. B. Gaststätten, Kaufhäusern, Kasernen und Schulen, sollte die Vollpflege mindestens einmal in der Woche erfolgen.

Die Vollpflege ist immer dann notwendig, wenn kein ausreichender Pflegemittelfilm vorhanden ist oder eine intensive Grundreinigung erfolgt ist.

Zwischenreinigung:

Die Zwischenreinigung oder Unterhaltsreinigung wird immer dann durchgeführt, wenn der Holzfußboden verschmutzt ist. Dabei wird der Grobschmutz mit dem Mopp, Haarbesen oder Staubsauger entfernt. Diese Verschmutzungen wirken wie Schmirgelpapier und sind umgehend zu entfernen.
Feiner Schmutz oder Staub wird mit einem nebelfeuchten (wie aus der Wäscheschleuder) Wischgerät oder Lappen entfernt. Für die Zwischenreinigung hat es sich bewährt, dem Wischwasser in mittelstark bis besonders stark beanspruchten Böden Pflegemittel zuzusetzen.
Den Holzfußboden nicht mit Wasser überschwemmen.

Erstpflege von werkseitig vorgeölten Böden:

Ein geölter Boden sollte vor dem ersten Gebrauch mit Meister- bzw. Pflegeöl Natur oder Weiß (Natur für dunkle Hölzer, Weiß für helle Hölzer) endpoliert werden – dieses gilt für Böden, die werkseitig mit natürlich härtenden Ölen geölt sind und alle handwerklich geölten Böden. Durch diese Ersteinpflege wird die Oberfläche zusätzlich verdichtet und besonders strapazierfähig. Meisteröl wird auch verwendet zur Auffrischung strapazierter Oberflächen und immer nach einer Grundreinigung mit Intensivreiniger. Diese Nachbehandlung kann auch partiell vorgenommen werden. Die Verarbeitung kann von Hand erfolgen, bei größeren Flächen sollte man eine Poliermaschine verwenden. REINIGUNG 125 ml Intensivreiniger mit 5 Liter lauwarmem Wasser mischen, feucht wischen, kurze Einwirkzeit erhöht die Schmutzlösung. Mit Bürste oder Pad von Hand oder mit Maschine schrubben, wenn die Verschmutzung stark ist. Schmutzlösung mit Mopp oder Aufwischlappen aufnehmen. Immer nachwischen, damit möglichst wenig Wasser auf der Oberfläche verwendet wird. Bei starker Verschmutzung den Vorgang evtl. wiederholen. TIPP: Immer mit 2 Eimern arbeiten – einem für Intensivreinigerlösung und einem für klares Wasser. AUFTRAGEN Meisteröl vor Gebrauch gründlich aufschütteln und damit auch alle Pigmente gleichmäßig verteilen. Auf ca. 4 m2 Fläche ca. 100 ml Meisteröl mit Pad, Tuch oder Sprühflasche verteilen, auf größeren Flächen mit einer Poliermaschine.
POLIEREN - Mit einem beigen oder weißen Pad das Meisteröl intensiv einmassieren, bis die Oberfläche vollkommen gesättigt ist und das Holz sein ursprüngliches, frisches Aussehen hat.
NACHPOLIEREN  - Anschließend den Boden mit Ölsaugtüchern, ggf. auch mit der Poliermaschine trocken abreiben. Es darf kein Öl auf der Oberfläche zurückbleiben. In gleicher Weise die restliche Bodenfläche behandeln. Mit der Maschine polierte Böden sind nach ca. 6 Stunden bei 20°C getrocknet, von Hand erst nach ca. 24 Stunden. Nach der Trockenzeit kann der Boden schonend begangen werden. Den Boden in den ersten Tagen nicht feucht wischen und vor Feuchtigkeit schützen.

Regelmäßige Reinigung von werkseitig vorgeölten Böden:

Holzbodenseife Natur oder Weiß (Natur für dunkle Hölzer, Weiß für helle Hölzer) kann auf allen bekannten Ölsystemen zur schonenden Unterhaltsreinigung verwendet werden. Holzbodenseife wird aus natürlichen Pflanzenfetten ohne Zusatz von Duftstoffen oder Lösemitteln hergestellt.
Durch die rückfettende Eigenschaft reinigt und pflegt die Holzbodenseife, sorgt so für eine schonende und pflegende Zwischenreinigung.
TIPP: Immer mit 2 Eimern arbeiten – einem für Seifenwasser und einem für klares Wasser. Holzbodenseife vor Gebrauch gut aufschütteln. 125 ml Holzbodenseife mit 5 Liter warmem Wasser mischen.

Video

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WOCA Intensivreiniger

Entfernt zuverlässig Schmutz und Fette von der Holzoberfläche.

 

WOCA Neutral Öl

Der neutrale, unsichtbare Oberflächenschutz.

 

WOCA Pflegeöl

Ideal zur Erstpflege und/ oder Renovierungspflege von geölten Oberflächen.

 

WOCA Holzbodenseife

Ideal zur Reinigung aller natur geölten, gewachsten und geseiften Holzböden

 
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